Fragen und Antworten zu Oikocredit und dem Coronavirus

Fragen und Antworten zu Oikocredit und dem Coronavirus

Corona Statement_nur Logo.jpg27. November 2020

Hier finden Sie Antworten zu aktuellen Fragen rund um die Corona-Pandemie.

Stand: 12. Oktober 2020

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Partnerorganisationen von Oikocredit und deren KundInnen aus?

Viele KundInnen unserer Partner können derzeit ihrer Arbeit nicht wie gewohnt nachgehen. Das bedeutet, dass Oikocredit bei der Bewertung und der Überwachung der Partner anders vorgehen muss; ebenso wie die Partner dies ihrerseits mit ihren KundInnen tun müssen.

Wenn uns eine Partnerorganisation darum bittet, die Rückzahlung ihrer Darlehen flexibler zu gestalten, prüfen wir, ob sie dasselbe auch ihren KundInnen ermöglichen können. Das gilt auch für die Refinanzierung. Wir stehen unseren Partnern nicht nur weiterhin beratend zur Seite, sondern stellen ihnen zusätzliche Mittel für ihre Geschäftstätigkeiten zur Verfügung. Im Gegenzug erwarten wir von ihnen, dass auch sie ihre KundInnen so gut wie möglich dabei unterstützen, negative Folgen der Corona-Krise zu verringern.

Wir beobachten die Entwicklung der Situation auf den Märkten, auf denen wir tätig sind, genau. Dabei sehen wir Unterschiede in den jeweiligen Sektoren und Ländern, je nach  Infektionszahlen und den getroffenen Gegenmaßnahmen. Erfreulicherweise sind die Auswirkungen von Covid-19 in Afrika zum Beispiel bisher recht begrenzt. Trotzdem sind wir besorgt, denn noch ist nicht klar, inwieweit die Pandemie dort ausgestanden ist. Es ist generell davon auszugehen, dass die einkommensschwachen Gemeinschaften, mit denen unsere Partnerorganisationen zusammenarbeiten, weiterhin stark von der Pandemie und den damit verbundenen Folgen betroffen sein werden.

Insgesamt sehen wir weniger negative Folgen in der Landwirtschaft und bei den erneuerbaren Energien als im Bereich der finanziellen Inklusion. Wir wissen, das kann sich auch noch ändern. Aber bisher wurden Landwirtschaft und erneuerbare Energie von den Regierungen oft als vorrangige Sektoren eingestuft. Die finanzielle Inklusion hingegen ist von der allgemeinen wirtschaftlichen Aktivität abhängig und direkt von den Lockdowns betroffen.

Wie wird die Arbeit von Oikocredit durch Corona beeinträchtigt? Wie geht Oikocredit mit den Risiken der Pandemie um?

 Oikocredit setzt die Arbeit selbstverständlich fort. Gleichzeitig prüfen wir weiterhin die potenziellen Auswirkungen auf den Wert unseres Entwicklungsfinanzierungsportfolios und informieren unsere Mitglieder und InvestorInnen über den Wert ihrer Investitionen. Wir beobachten die Entwicklungen im Zusammenhang mit Covid-19 sehr genau und reagieren umgehend darauf. Wir haben spezielle Gruppen gebildet – zusammengesetzt aus Oikocredit-Vorstandsmitgliedern und internen Fachleuten. Sie überwachen: 

  • den Stand unserer Investitionen in und Darlehen an unsere Partnerorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika
  • Fragen und Anliegen unserer Mitglieder und AnlegerInnen sowie die Investitions- und Rücknahmeströme
  • unser laufendes Anlageportfolio und andere liquide Mittel
  • allgemeine Entwicklungen im Zusammenhang mit der Pandemie, einschließlich ihrer Auswirkungen auf das Wohlergehen und die Wirksamkeit unserer weltweit tätigen MitarbeiterInnen

Wie sind die MitarbeiterInnen von Oikocredit vom Coronavirus betroffen?

Als globale Organisation halten wir uns an die Richtlinien zur öffentlichen Gesundheit, die von den Behörden der Länder, in denen wir arbeiten, herausgegeben werden. Wo immer es möglich und angebracht ist, arbeiten unsere MitarbeiterInnen von zu Hause aus. Auch geschäftliche Reisen werden so weit wie möglich eingeschränkt. Wir verfügen über eine gute Infrastruktur, die es MitarbeiterInnen ermöglicht, ihre Arbeit mit digitalen Hilfsmitteln dezentral fortzusetzen.Außerdem haben wir Notfallpläne für den Fall, dass etwas Unvorhersehbares eintritt.

Wir haben unsere MitarbeiterInnen auchdabei unterstützt, ihre Arbeitsweise an die aktuelle Situation anzupassen, beispielsweise bei der Zusammenarbeit mit unseren Partnerorganisationen, der Überwachung unseres Portfolios und bei der Durchführung von Due-Diligence-Prüfungen für neue Finanzierungen. Es ist beeindruckend, wie schnell sich sowohl unsere MitarbeiterInnen als auch unsere Partnerorganisationen auf die neue Situation eingestellt haben.

Wie wirkt sich die Pandemie auf die Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus?

Wir stehen während der Corona-Pandemie in engem Kontakt mit unseren mehr als 600 Partnerorganisationen, damit wir sie gezielt unterstützen können, insbesondere in Situationen, in denen sie mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert sind.

Um die finanzielle Lage bei 112 unserer Partnerorganisationen zu verbessern, haben wir im zweiten Quartal 2020 Zahlungserleichterungen (verlängerte Rückzahlungsfristen) für ausstehende Darlehen gewährt. Diese machen 19 Prozent unseres gesamten ausstehenden Darlehensbestandes aus. Zwar stufen wir solche Partner weiterhin als nicht überfällig in ihren Rückzahlungen ein, doch bewerten wir sie als „risikoreicher“ als vor der Krise.

Wir haben die Kommunikation mit unseren Partnern intensiviert. Anstelle von persönlichen Treffen nutzen wir digitale Kanäle. Im Mittelpunkt stehen dabei Online-Seminare und Online-Beratungen, bei denen wir uns zu folgenden Themen austauschen:

  • Geschäftskontinuität und Cashflow;
  • Gewährleistung der Gesundheit und Sicherheit von MitarbeiterInnen und KundInnen;
  • Verständnis der Auswirkungen auf die KundInnen;
  • Stresstests, Risiko- und Szenarienplanung;
  • Lernen von Branchenführern.

Unsere Partner haben auf die bisherige Unterstützung sehr positiv reagiert, insbesondere die kleineren Institutionen. Wir merken, dass die äußere Bedrohung uns noch mehr zusammenrücken lässt.

Nachdem wir uns zunächst nur auf unsere bestehenden Partner fokussiert und die Kreditvergabe an und Investitionen in neue Partner ausgesetzt hatten, haben wir uns im dritten Quartal gezielt für neue Partner geöffnet. Generell stellen wir fest, dass aufgrund der gedämpften wirtschaftlichen Entwicklung in den meisten Ländern eine geringere Nachfrage nach Finanzierungen besteht.

Zusätzlich zu unseren eigenen Bemühungen arbeitet Oikocredit mit anderen Impact Investoren zusammen. Es geht vor allem darum herauszufinden, wie die Impact Investoren als Gemeinschaft auf die Herausforderung durch die Pandemie reagieren und ihre Partnerorganisationen bestmöglich unterstützen kann. Bislang haben wir uns zu zwei gemeinsamen Initiativen verpflichtet:

Welche Rolle spielt Capacity Building, also Beratung und Schulungen, in der aktuellen Situation der Pandemie?

Wir reagieren nicht nur, wir agieren auch proaktiv mit Beratung und Schulungen – jetzt allerdings in neuer Form: Wir haben unsere laufenden Programme zum Capacity Building so umgestaltet, dass sie ohne persönliche Treffen durchgeführt werden können. Zu den neuen Capacity Building-Initiativen gehören eine Online-Seminarreihe zum Krisenmanagement während der Pandemie, ein virtueller Austausch unter ExpertInnen, damit die Partner sich über bewährte Krisenpraktiken austauschen können, und spezielle Webseiten mit Hilfsangeboten für Partnerorganisationen.

Die Einrichtung unseres Coronavirus-Solidaritätsfonds hilft unseren Partnern ebenfalls, ihren KundInnen zusätzliche Unterstützung zu bieten. Die Partner und ihre KundInnen sind verpflichtet, sich an neue staatliche Vorschriften zu halten wie die vollständige oder teilweise Einschränkung der Mobilität und der gesellschaftlichen Zusammenkünfte, Social Distancing, persönliche Schutzvorkehrungen, sanitäre Einrichtungen und Hygiene. Wir haben in diesem Zusammenhang die finanzielle Unterstützung für besonders gefährdete Partner und deren KundInnen durch unseren Coronavirus-Solidaritätsfonds erhöht.

Die Oikocredit International Support Foundation richtete den Solidaritätsfonds mit einer anfänglichen Summe von 25.000 Euro ein, die durch Beiträge über Spendengelder von AnlegerInnen u.a. über die Oikocredit Stiftung Deutschland und Oikocredit Nederland aufgestockt wurde. Im zweiten Quartal 2020 sind 33.199 Euro aus dem Fonds ausgezahlt worden.

Die KundInnen vieler Partnerorganisationen im inklusiven Finanzwesen sind Kleinst- und KleinunternehmerInnen. Der Fonds hat Sensibilisierungsmaßnahmen und die Kosten für sanitäre Vorrichtungen und Schutzkleidung mitfinanziert, damit sie weiterarbeiten können. Auch Nothilfe für gefährdete Partner und ihre KundInnen im Landwirtschaftssektor wurde geleistet.

Warum setzte Oikocredit die Dividende für 2019 aus?

Am 19. März 2020 hatte die Geschäftsführung von Oikocredit auf Basis der positiven Finanzergebnisse für 2019 die Ausschüttung einer Dividende von 1 Prozent vorgeschlagen. Seitdem hat der Verlauf der Corona-Krise den Rahmen, in dem sich Oikocredit bewegt, weltweit dramatisch verändert. Die Pandemie hat Auswirkungen auf die Aktivitäten der Genossenschaft sowie ihrer Partnerorganisationen. Viele der Annahmen, auf denen der ursprüngliche Dividendenvorschlag beruhte, treffen nicht mehr zu.

Noch ist unklar, wie sich die Pandemie mittel- und langfristig auf die Geschäftstätigkeit und Finanzlage von Oikocredit auswirken wird. Klar ist jedoch, dass wir unsere Wachstums- und Ertragsziele für 2020 nicht erreichen werden.

Da die Krise noch nicht ausgestanden ist und weiterhin zahlreiche Unwägbarkeiten bestehen, nahmen die Mitglieder von Oikocredit bei der Generalversammlung am 11. Juni 2020 den Vorschlag des Vorstandes und Aufsichtsrates an, für 2019 keine Dividende auszuschütten.

Ein Verzicht auf eine Dividendenausschüttung für 2019 ist aus folgenden Gründen im Interesse der Genossenschaft:

  • Oikocredit kann die allgemeinen Rücklagen so um 11 Millionen Euro stärken. Diese Mittel wären andernfalls als Dividende ausgeschüttet worden. Falls sich die wirtschaftliche Entwicklung verschlechtern sollte, ist Oikocredit damit gut aufgestellt, um die Herausforderungen besser zu meistern.
  • Vor dem Hintergrund der anhaltenden Pandemie trägt der Dividendenverzicht dazu bei, den Fortbestand der Genossenschaft zu sichern und das Kapital ihrer InvestorInnen zu schützen.
  • Oikocredit kann dadurch flexibler auf die Bedürfnisse der von ihr finanzierten Partner reagieren. Diese unterstützen ihrerseits Menschen mit niedrigem Einkommen, die von der Krise besonders betroffen sind.

Lesen Sie hier die Bekanntmachung des bei der Generalversammlung verabschiedeten Dividendenbeschlusses.

Wie haben die AnlegerInnen von Oikocredit bisher auf die Pandemie reagiert?

Unsere Investitionsbasis ist stabil. Wir erleben ein kontinuierliches Engagement und eine starke Loyalität unserer AnlegerInnen. Wir konnten trotz des Rückgangs unseres Portfolios und der Zinserträge eine sehr solide Investitionsbasis aufrechterhalten. Es wurden weniger Rückzahlungsanträge von AnlegerInnen gestellt als wir zu Beginn der Krise erwartet hatten. Natürlich sind viele Menschen über ihre finanzielle Situation besorgt und einige AnlegerInnen haben Investitionen zurückgezogen. Andere haben das Gegenteil getan und ihre Investitionen erhöht. Um die AnlegerInnen regelmäßig über die Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, sind wir über die Oikocredit-Geschäftsstellen und Förderkreise in engem Kontakt mit unseren AnlegerInnen.

Welche Auswirkungen hat Covid-19 auf die Leistung von Oikocredit?

Im zweiten Quartal 2020 ging das ausstehende Gesamtportfolio an Darlehen und Kapitalbeteiligungen um 6,9 Prozent auf 947,1 Millionen Euro zurück. Das ist das Ergebnis unserer Entscheidung, uns nur auf die bestehenden Partner zu konzentrieren und vorsichtig zu sein, wenn Partner um Refinanzierung bitten. Unser Nettozinsertrag hat sich entsprechend verringert und wir haben insgesamt einen Nettoverlust gemacht.

Das Kapital der AnlegerInnen ging leicht um 1,1 Prozent auf 1.139,7 Millionen Euro zurück. Der Nettoinventarwert pro Aktie verringerte sich von 213,30 Euro auf 210,94 Euro, was auf den Rückgang der Erträge und die relativ stabile Zahl der im Umlauf befindlichen Genossenschaftsanteile zurückzuführen ist.  

Insgesamt blieb die Qualität unseres Entwicklungsfinanzierungsportfolios zum Ende des zweiten Quartals 2020 stabil, wobei sich PAR 90 (der Prozentsatz des Kreditportfolios, dessen Zahlungen mindestens 90 Tage überfällig sind) geringfügig von 6,8 Prozent auf 6,7 Prozent verbesserte. Regional gesehen war bisher das Portfolio in Afrika weniger stark betroffen als in Asien, Lateinamerika und der Karibik. Am stärksten betroffen sind bisher Indien, Indonesien, Mexiko und Ecuador.

Da die Auswirkungen der Pandemie nun deutlicher zutage getreten sind, hat Oikocredit trotz der relativ stabilen Leistung des Portfolios in Bezug auf PAR 90 im zweiten Quartal zunehmend Rückstellungen für Wertminderungen gebildet.

Wir haben die finanzielle Leistung unserer Partner und PAR immer genau überwacht und die Risiken in allen unseren Märkten sehr regelmäßig bewertet. Das Quartalsergebnis entspricht im Großen und Ganzen unseren Erwartungen mit einer verbesserten Liquiditätsquote, die von 21,1 Prozent auf 25,8 Prozent gestiegen ist, da viele Partner ihre Kredite weiterhin pünktlich zurückgezahlt haben.

Wie hat sich die Pandemie auf die Anlagen und sonstigen liquiden Mittel von Oikocredit ausgewirkt?

Die FinanzexpertInnen von Oikocredit überwachen die Vermögenswerte, die wir für das Liquiditätsmanagement der Genossenschaft beiseitelegen. Ende 2019 verfügten wir über einen großzügigen Liquiditätspuffer von 19 Prozent des Gesamtvermögens. Für den Liquiditätspuffer sind nur Vermögenswerte zu berücksichtigen, die strenge Liquiditäts- und Bonitätskriterien erfüllen. Die Hälfte unserer liquiden Mittel besteht aus dem so genannten Terminanlagenportfolio. Dabei handelt es sich um ein Portfolio aus liquiden Anleihen mit Investment-Grade-Rating, die auf öffentlichen Märkten gehandelt werden. Da diese Art von Anleihen von höherer Qualität sind, sind sie weniger anfällig für Schwankungen auf den Finanzmärkten. Der Gesamtwert dieses Portfolios ist recht stabil, aber die Volatilität, die sich aus der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit ergeben kann, lässt sich nicht verhindern. Ein bedeutender Teil des Anlageportfolios wird in "grüne Anleihen" investiert, die ausgewählt wurden, um klima- oder umweltbezogene Projekte zu unterstützen. 

Außerdem haben wir eine zusätzliche Volatilität der Wechselkurse erlebt. Obwohl der größte Teil des Portfolios gegen Wechselkursschwankungen abgesichert ist, sehen wir einige negative Auswirkungen aufgrund nicht abgesicherter Positionen und zeitlicher Unterschiede im Portfolio. 

Wie wird sich das Coronavirus in Zukunft auf Oikocredit auswirken?

Die vor uns liegende Aufgabe ist eher ein Marathon als ein Sprint, da die wirtschaftliche Erholung wahrscheinlich nur langsam voranschreiten wird und mögliche längerfristige negative Auswirkungen derzeit nicht absehbar sind. In der Zwischenzeit verbessern wir weiterhin unsere internen Kontrollen, überprüfen unsere Systeme und unsere Effizienz und beziehen die Lehren aus der ersten Jahreshälfte mit ein, um wirksam auf die vor uns liegenden Aufgaben reagieren zu können.

Wir haben eine konsolidierte Finanzlage, und die Geschäftssituation der meisten unserer Partner zeigt sich als weitgehend stabil. Wir sind gut aufgestellt und können den Herausforderungen von einer starken Position aus begegnen.

Wir werden weiter die makroökonomische Situation in jedem Land, in dem wir arbeiten, bewerten, um Risiken ebenso wie potenzielle Chancen für die Zukunft auszumachen. Wir sind entschlossen, Partner auch weiterhin bei Bedarf zu unterstützen, ihnen regionale, überregionale und verstärkt lokale Online-Seminare und -Begegnungen anzubieten, um gegenseitiges Lernen, positive Lösungsansätze und Solidarität zu fördern. Gleichzeitig unterstützen wir die Partner verstärkt dabei, Geschäftsmodelle, Dienstleistungen und Produkte möglichst präzise an die Bedürfnisse ihrer KundInnen anzupassen und sie bestmöglich durch die Krise zu begleiten. 

Der Umfang unseres Portfolios und unserer Erträge wird vorübergehend abnehmen; wir werden die vor der Krise definierten Wachstumsziele nicht erreichen. Zum jetzigen Zeitpunkt erscheint es unwahrscheinlich, dass Oikocredit für 2020 eine Dividende ausschütten wird.

Dennoch sind wir zuversichtlich, dass die Genossenschaft Oikocredit mit der starken Unterstützung, die wir weiterhin von unseren AnlegerInnen erhalten, auch in diesen schwierigen Zeiten ihren Auftrag erfüllen wird. Wir engagieren uns nach wie vor überall dort, wo wir zu besseren Lebensbedingungen für Menschen mit niedrigem Einkommen beitragen können.

« Zurück